Mein Ansatz: Tantrik Yoga als Weg in die Tiefe – verkörpert, gegenwärtig, lebendig
In einer Welt, die schneller wird, als wir atmen können, braucht es Räume der Rückverbindung.
Tantrik Yoga ist für mich genau das: ein Pfad zurück zur Essenz – zu dem, was in dir ganz ist, bevor du dich benennst.
Mein Anliegen ist es, die Weisheit des Tantrik Yoga – insbesondere aus der nondualen Shaiva-Tradition – in einer Sprache und Praxis zugänglich zu machen, die dich nicht von der Welt entfernt, sondern in sie hineinführt.
Still. Verkörpert. Gegenwärtig.
Was Tantrik Yoga für mich bedeutet
Tantrik Yoga ist kein System aus Techniken. Es ist eine Einladung zur Erfahrung.
Ein Weg, der dich mit dem verbindet, was in dir lebt – nicht als Konzept, sondern als vibrierende Gegenwart.
Ich lehre nicht, um zu erklären, sondern um dich an etwas zu erinnern: an dein Gewahrsein.
Diese Praxis wurzelt im Shaiva Tantra, in der Philosophie des nondualen Erkennens – und zugleich im Körper, im Atem, im Klang.
Sie vereint: Berührung und Erkenntnis. Präsenz und Weisheit. Tiefe und Alltag.
Was meinen Ansatz ausmacht
Der Körper als Tempel
Der Körper ist kein Hindernis – er ist der Weg.
Durch achtsam geführte Bewegungen und stille Sequenzen entsteht ein Spürraum, in dem du dich nicht optimierst, sondern dich selbst erinnerst.
Der Atem als Brücke
Atem ist Beziehung – zwischen Innen und Außen, Stille und Impuls.
Prāṇāyāma in meiner Praxis ist keine Technik zur Kontrolle, sondern ein Lauschen in den Rhythmus, der dich trägt.
Klang und Geste als Resonanz
Mantras und Mudras öffnen feinstoffliche Räume.
Die Arbeit mit Bija-Mantras und Gesten aktiviert subtile Energieströme – nicht als Ritual, sondern als unmittelbares Spüren von Lebendigkeit.
Meditation als Rückkehr
Meditation ist für mich nicht Ziel, sondern Herkunft.
Ob du sitzt, gehst oder lauschst – ich begleite dich darin, die Stille nicht nur zu suchen, sondern in dir zu erkennen.
Integration in den Alltag
Was in der Praxis berührt, darf in deinem Alltag wirken – in Gesprächen, Beziehungen, Übergängen.
Tantrik Yoga endet nicht auf der Matte. Er beginnt dort, wo du ehrlich wirst mit dir selbst.
Meine Haltung
Ich bin kein Guru. Kein Meister. Kein Systemverkäufer.
Ich bin ein Mensch, der gelernt hat zu lauschen – und dich darin begleitet, deiner eigenen Stille zu begegnen.
In meinen Stunden entsteht ein Raum, der nicht bewertet, sondern trägt.
Ein Raum, in dem du nichts leisten musst. Nur ankommen. In dir.
Bist du bereit, tiefer zu gehen?
Wenn dich etwas ruft – vielleicht ein Wort, vielleicht eine Stille – dann folge diesem Impuls.
Ich lade dich ein:
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Vielleicht beginnt deine Reise nicht mit einem Plan.
Sondern mit einem Atemzug, der dich zu dir zurückführt.
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