Tantrik Yoga Eric Steinert

Vom Yoga

Brücke

Du übst Yoga.
Du spürst, dass da noch etwas ist.

Tantrik Yoga beginnt genau dort – nicht als neues System, sondern als andere Frage an das, was du beim Üben ohnehin schon erlebst.

Einstieg

Das Nachspüren nach einer Āsana, die kurze Pause vor dem nächsten Atemzug, der Moment des Übergangs zwischen Bewegung und Stille – das nonduale Shaiva-Tantra hat dafür eine präzise Sprache. Und es behandelt diese Momente nicht als Zwischenstadien auf dem Weg zu etwas anderem. Sie sind der Punkt selbst.

Viele Yoga-Traditionen behandeln den Körper als etwas, das diszipliniert oder überwunden werden soll. Das nonduale Shaiva-Tantra geht anders vor: Der Leib ist der Ort, an dem Gewahrsein sich zeigt. Was im Körper geschieht, ist keine Ablenkung. Es ist Praxis.

Verkörperung im Tantra →
Weitergehen

Meditation im Tantrik Yoga – Praxis als Haltung, nicht als Technik

Kuṇḍalinī: Unverstanden und allgegenwärtig – ein Begriff, der im Yoga-Kontext häufig auftaucht, aber selten präzise behandelt wird

Was ist Tantrik Yoga? – Einordnung für alle, die einen konzeptuellen Überblick suchen

Hinweis

Kein Curriculum. Kein Fortschritt, den man messen müsste.